Konflikte enden nicht immer dort, wo ein Urteil oder Schiedsspruch gesprochen ist. Manchmal bleiben Geschäftsbeziehungen beschädigt, Missverständnisse ungelöst und neue Streitigkeiten bereits vorprogrammiert. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit von Franziska Mensdorff-Pouilly, COMMON GROUND-Gründerin als Mediatorin an: Sie denkt Konfliktlösung nicht nur juristisch, sondern auch wirtschaftlich, strategisch und menschlich.
Im Interview spricht sie über ihren Weg von der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit in die Mediation, über typische Missverständnisse rund um außergerichtliche Streitbeilegung und darüber, warum eine wirklich gute Lösung oft mehr braucht als eine rechtlich korrekte Antwort.
Sie haben als Rechtsanwältin in internationalen Schiedsverfahren gearbeitet und sich später bewusst für die Mediation entschieden. Was war der entscheidende Moment für diesen spannenden Richtungswechsel?
Es lässt sich schwer auf einen Schlüsselmoment herunterbrechen. Ich habe gerne Mandanten in Schiedsverfahren beraten und begleitet; die Aufarbeitung des Sachverhalts, die rechtlichen und strategischen Erwägungen sowie die zwischenmenschlichen Komponenten, die mitspielen, zu koordinieren und zu orchestrieren und vor dem Schiedsgericht zu präsentieren war sehr spannend. In einzelnen Konstellationen blieb für mich aber ein schaler Beigeschmack: Ein Schiedsspruch lag am Tisch, der Konflikt war damit aber nicht bereinigt; Geschäftsbeziehungen wurden dennoch beendet, oder das nächste Gerichtsverfahren eingeleitet. Daraus ist nach und nach der Wunsch gewachsen, Konfliktlösung nicht nur rechtlich, sondern mehrdimensional und individuell zu denken, und meinen Fokus auf Mediation zu legen.
Ihr Karriereweg vereint klassische juristische Ausbildung mit unternehmerischer Selbstständigkeit. Wie haben diese beiden Welten Ihren Blick auf Konfliktlösung geprägt?
Die juristische Ausbildung schafft den analytischen Rahmen: Auf Basis von Rechtsprechung und herrschenden Rechtsansichten werden Risiken erwogen und Argumentationslinien ausgearbeitet. In der Arbeit mit Unternehmen wird aber schnell klar, dass Konflikte selten rein rechtlich angegangen werden: Wirtschaftliche, operative und zwischenmenschliche Faktoren spielen, in unterschiedlicher Gewichtung, ebenfalls mit. Eine belastbare Prozessrisikoanalyse lebt von all diesen Ebenen.
Meine Selbstständigkeit hat diesen Blick zusätzlich geschärft. Wer selbst unternehmerische Entscheidungen trifft, versteht besser, welche Erwägungen in Konfliktlösung mit hineinspielen und vor allem wie wertvoll es ist, klare, prägnante Empfehlungen zu bekommen, die lebensnah, wirtschaftlich sinnvoll und umsetzbar sind.
Welche Fähigkeiten aus Ihrer Zeit in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit helfen Ihnen heute konkret in der Mediation?
Ich glaube, das eine bedingt das andere: Meine Stärken in der Mediation sind aus meiner Arbeitserfahrung entstanden und prägen meinen Mediationsstil und meine Herangehensweise. Es fließt also nicht nur ein, sondern baut darauf auf. Das macht das Feld der Mediator:innen auch so bunt, da jeder unterschiedliche Aspekte aus dem Quellberuf mitbringt.
Was mir hilft: Zum einen kenne ich den Leidensdruck, unter dem Parteien in einem Konflikt stehen, und die Alternativen zur Mediation aus eigener Praxis. Damit kann ich mit den Parteien dort, wo es im Verfahren angebracht ist, BATNA/WATNA erwägen und einordnen, ob Mediation (weiterhin) ein gangbarer Weg ist. Zum anderen kann ich den rechtlichen Argumenten und dem Sachverhalt, der sich im Konflikt entwickelt, fachlich folgen. Das ermöglicht mir häufig, blinde Flecken, fehlende Rücksprachen oder offenen Beratungsbedarf zu erkennen und im Verfahren anzustoßen.
Sie sagen, Gerichtsverfahren schaffen zwar rechtliche Klarheit, aber nicht immer nachhaltige Lösungen. Was unterscheidet aus Ihrer Sicht eine „gute“ Lösung von einer rein juristisch Korrekten?
Eine gute Lösung ist für mich ein Ergebnis, das den Konflikt dauerhaft beendet. In laufenden Geschäftsbeziehungen bedeutet das, dass die Zusammenarbeit wieder möglich wird, Missverständnisse geklärt sind und sich der Konflikt nicht einfach in das nächste Gerichtsverfahren verlagert. Ein streitiges Verfahren bleibt oft stark auf die Vergangenheit gerichtet. Häufig wird der Konflikt daneben nicht weiter bearbeitet, die Parteien legen das Thema auf Eis und hoffen, dass mit einem Urteil alles geklärt ist. Sobald die Entscheidung da ist, setzt sich der Konflikt in der Praxis meist fort. Eine Lösung muss daher nicht nur rechtlichen und wirtschaftlichen Kriterien entsprechen, sondern ganz praktisch umsetzbar sein und auch tatsächlich in die Umsetzung gebracht werden.
Welche typischen Denkfehler begegnen Ihnen bei Parteien, die zum ersten Mal eine Mediation in Betracht ziehen?
Einerseits wird Mediation oft als ein erstes Sondierungsgespräch verstanden, in das man ohne große Vorbereitung geht und schaut, was dabei herauskommt. Tatsächlich braucht es vor einer Mediation einen nüchternen Blick auf den eigenen Ist-Zustand: Was ist meine Position, was sind meine Interessen, was empfinde ich als fair, was könnte ich rechtlich durchsetzen? Auch im privaten Bereich sind diese Fragen entscheidend, weil das, was sich gerecht anfühlt, und das, was rechtlich tatsächlich durchsetzbar wäre, oft auseinanderfallen.
Andererseits begegnet mir die Annahme, eine Mediation müsse zwingend mit einem Kompromiss enden, bei dem jede Seite Federn lässt. Damit verbunden ist die Vorstellung, das Sich-Einlassen auf eine Mediation oder ein Einlenken im Verfahren signalisiere bereits Schwäche. Beides trifft den Anspruch des Verfahrens nicht. Eine Mediation kann zu einer Lösung führen, die für beide Seiten besser ist als jeder Mittelweg, weil sie an den eigentlichen Interessen ansetzt und nicht an den verhärteten Positionen. Sie kann auch zu der Erkenntnis führen, dass eine Einigung in dieser Konstellation nicht möglich ist. Auch das ist ein Ergebnis, das Klarheit schafft und weiter trägt als ein Kompromiss um jeden Preis.
Gerade im Unternehmenskontext: Welche Rolle spielt Mediation heute im Vergleich zu klassischen Streitverfahren – und wo sehen Sie ungenutztes Potenzial?
Mediation hat in Österreich im Vergleich zu klassischen Streitverfahren bislang noch keinen großen Stellenwert. Innerhalb der EU spricht man auch vom Mediationsparadox, denn Mediationen zeigen tendenziell gute Ergebnisse (laut CEDR Mediation Audit Report waren 2024 in UK 87% der Mediationen erfolgreich, 70% bereits am ersten Tag der Mediation). Dennoch wird Mediation wenig genutzt, in Österreich laut MEDIAS Studie bisher nur von 4,7% der Bevölkerung.
Mediation ist nicht für jede Konfliktsituation die richtige Wahl. Bei Knieschmerzen kann je nach Schweregrad eine Schmerztherapie, Physiotherapie oder eine Operation notwendig sein. Genauso braucht es bei Konflikten die passende Wahl der Methode. In den richtigen Settings kann Mediation einen Wettbewerbsvorteil schaffen: Sie ist meist schneller als ein Gerichtsverfahren und kostengünstiger. Eine EU-Parlamentsstudie aus 2014 zeigt etwa eine durchschnittliche Verfahrensdauer von 43 Tagen für Mediationen gegenüber 566 Tagen für Gerichtsverfahren.
Vor allem in Konstellationen, wo eine Geschäftsbeziehung bestehen bleiben soll, wie bei Gesellschafterkonflikten, in der Unternehmensnachfolge oder nach M&A-Transaktionen, kann Mediation, die nicht auf rechtliche Fragen limitiert ist, eine Alternative sein.
In welchen Situationen würden Sie klar sagen: „Hier ist Mediation nicht der richtige Weg“?
Manchmal liegen die Positionen der Parteien so weit auseinander, dass eine Einigung nicht möglich ist. Oder der Konflikt ist bereits so verfahren und eskaliert, dass es schlicht keine Basis
für ein Gespräch gibt. Manche Parteien wollen gar nicht verhandeln, sondern den Konflikt ans Gericht delegieren, auch wenn beispielsweise ein Präzedenzfall Klarheit bringen soll.
Dann gibt es noch die extremeren Konstellationen: Eine Partei nutzt Mediation, um Zeit zu gewinnen oder Informationen abzuschöpfen. Oder ein Machtgefälle ist so ausgeprägt, dass eine Seite nicht annähernd auf Augenhöhe verhandeln kann. Die Neutralität des Mediators bedeutet dabei nicht Passivität oder Zurückhaltung. Ich spreche solche Themen aktiv an und unterbreche oder beende das Verfahren, wenn es notwendig ist.
Mit „Common Ground“ haben Sie 2025 Ihr eigenes Unternehmen gegründet. Was waren die größten Herausforderungen beim Schritt in die Selbstständigkeit?
Als Einzelunternehmerin liegt oft alles in einer Hand: Akquise, Administration, Buchhaltung, IT, DSGVO, Marketing, Networking, Positionierung. Die Herausforderung bestand darin, mich neu in Themen einzuarbeiten, die bisher in meiner Karriere nicht in meinen Tätigkeitsbereich gefallen sind, und gleichzeitig eine gute Balance im Tagesablauf zu finden, um all diesen Bereichen ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit geben zu können. Mein Tag endet selten mit dem letzten Termin. Auch wenn die Arbeit getan ist, arbeitet der Kopf weiter, oft spät am Abend und am Wochenende. Mir bewusst Pausen zu nehmen und abzuschalten, war und ist für mich ein Lernprozess.
Zur Positionierung: In mir vereinen sich zwei Welten: die anwaltliche Erfahrung aus streitigen Verfahren und die Arbeit als Mediatorin. Das prägt meinen Blick auf Konflikte, der rechtliche, wirtschaftliche und zwischenmenschliche Ebenen zusammendenkt, und damit auch meine Schwerpunkte und meine Herangehensweise. Diese Hybrid-Position bewusst sichtbar zu machen, statt sie zu glätten, war ein wesentlicher Teil des Weges in die Selbstständigkeit.
Sie beschreiben Ihre Rolle als „Brücke zwischen Positionen“. Was bedeutet das konkret in einer festgefahrenen Verhandlungssituation?
Für ein Gerichts- oder Schiedsverfahren werden die Positionen typischerweise als Ansprüche im Klagebegehren formuliert und das eigene Vorbringen mit Fakten und der aktuellen Rechtslage substantiiert. In festgefahrenen Situationen ziehen sich die Parteien auf diese Positionen zurück, der anderen Seite wird kaum noch zugehört, weil innerlich bereits die Replik vorbereitet wird. Solange auf dieser Ebene verhandelt wird, gibt es wenig Bewegungsspielraum.
Meine Aufgabe ist es, dieses Muster zu durchbrechen und gemeinsam aufzuarbeiten, was hier wirklich am Tisch liegt. Häufig entsteht erst hier die Grundlage für ernsthafte Verhandlungen, wenn die Parteien erstmals ein realistisches Bild von der Position der Gegenseite haben. Danach geht es darum, die Interessen hinter den Positionen sichtbar zu machen: Was braucht jede Seite tatsächlich, operativ, wirtschaftlich, persönlich, um handlungsfähig zu bleiben? Dazu gehört auch die Arbeit an den Schnittstellen innerhalb einer Partei. Geschäftsführung, Rechtsabteilung und operative Ebene haben oft unterschiedliche Interessen, die im Termin selbst aufeinanderprallen und Entscheidungen blockieren. Sobald die Parteien auf Interessensebene arbeiten, erweitert sich das Verhandlungsspektrum erheblich, und Lösungen werden denkbar, die in einer reinen Positionsverhandlung nicht möglich wären.
Gibt es einen Moment in Ihrer Arbeit, der Ihnen besonders gezeigt hat, welchen Unterschied Mediation machen kann?
Immer wieder begeistert mich, was sich mit einem Gespräch lösen lässt. In einem Fall zwischen einem Unternehmen und seinem Lieferanten war der Streitpunkt eine Vertragsstrafe, die der Lieferant aufgrund eines Lieferverzugs zu zahlen hatte. Die Parteien begegneten sich bemüht, aber ratlos, wie man aus der Situation herauskommen sollte. Der Unternehmer fand, die Vertragsstrafe stünde ihm zu. Der Lieferant erkannte den Verzug an, wollte aber nicht zahlen.
Auf Interessensebene kam Bewegung in die Gespräche: Es kristallisierte sich heraus, dass das Unternehmen mit dem Lieferanten zufrieden war, aber sich mehr Planungssicherheit für künftige Projekte, bessere Kommunikation bei Verzögerungen und verlässlichere Abläufe wünschte. Der Lieferant legte offen, dass die sofortige Zahlung ihn in finanzielle Bedrängnis bringen würde und er fürchtete, den Auftrag zu verlieren. Damit wurden Lösungen möglich, die vorher nicht sichtbar waren und über die reine Frage „50.000€ ja oder nein“ hinausgingen. Gesprochen wurde nun über Ratenzahlung der Vertragsstrafe, verbindliche Kommunikationsstandards für künftige Lieferungen und Eskalationsmechanismen bei Verzögerungen. Die Streitigkeit war nach zwei Sitzungen beigelegt.
Welche Eigenschaften sollte jemand mitbringen, der eine Karriere in der Mediation anstrebt?
Die Antwort darauf hängt, ähnlich wie bei der Karriere als Rechtsanwalt, vom Background und Quellberuf ab und auch davon, in welcher Sparte man arbeiten möchte, ob Wirtschaftsmediation, Mediation am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich.
Was aus meiner Sicht alle Sparten eint: analytische Schärfe und die Fähigkeit, einen Sachverhalt rasch zu strukturieren, gepaart mit Empathie und einem Verständnis für Beziehungsdynamiken und Systeme, in die man als Mediator einsteigt. Innerhalb hitziger Diskussionen und Streitigkeiten ruhig bleiben, Interesse und Neugier mitbringen, den Rahmen halten können und letztlich auch damit gehen zu können, was kommt. Eine Mediation ist im Detail oft nicht planbar.
Ein Punkt, den ich aus eigener Erfahrung wichtig finde: Die Mediation soll zu keiner Aushöhlung des Rechtssystems führen, in dem Sinn, dass Ergebnisse erarbeitet werden, die gegen österreichisches Recht verstoßen und vor Gericht in dieser Form niemals durchsetzbar gewesen wären. Daher sehe ich es als Vorteil, wenn ein Mediator einen rechtlichen Background hat, und zwar nicht nur in Wirtschaftsmediationen, sondern gerade auch in privaten Settings wie Trennung oder Obsorge, wo die Parteien nicht immer anwaltlich vertreten sind. Nicht um selbst beratend einzugreifen, aber um den Bedarf an externer Rechtsberatung zu erkennen und anzustoßen.
Wie wird sich der Stellenwert von Mediation in den nächsten Jahren – insbesondere im Kontext von KI – entwickeln?
Das ist eine spannende Frage: Ich denke, dass KI für administrative Aufgaben immer mehr Raum einnehmen wird, und auch in der Vorbereitung mehr Stellenwert bekommen kann, wenn dies mit den Standards für die Vertraulichkeit vereinbar ist (bspw. dass Daten nicht zu Trainingszwecken verwendet werden). Gleichzeitig sehe ich die Gefahr, dass damit die Mediation Briefs immer umfangreicher werden, weil sie nicht für Menschen, sondern für KI geschrieben werden. Dennoch: Parteien und Anwälte arbeiten bereits mit KI, und der Mediator muss diesen Einsatz erkennen und einschätzen können. Auf institutioneller Ebene gibt es bereits erste Antworten, wie beispielsweise die IBA Guidelines on the use of generative AI in mediation, die sich mit Einsatzmöglichkeiten, Risiken und Transparenzstandards befassen.
Was sich aus meiner Sicht nicht durch KI ersetzen lässt, ist die Verhandlung selbst. Das bleibt menschliches Handwerk, und gerade durch die Verbreitung von KI wird der Anspruch an handwerkliche Qualität in der Mediation eher größer.
Welche Trends oder Entwicklungen beobachten Sie aktuell im Bereich Alternative Dispute Resolution?
Trotz der bereits erwähnten Studienlage lässt sich in den letzten Jahren ein Trend erkennen, dass gerade im Wirtschaftskontext die Parteien in erster Linie einen kostenschonenderen Ansatz verfolgen wollen, und Vergleichsgespräche oder Mediationen anstrengen, bevor sie ein Gerichts- oder Schiedsverfahren einleiten. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass Two- oder Multi-Tier-Klauseln, die Mediation als (zwingenden) ersten Schritt im Streitbeilegungsmechanismus verankern, weniger vorkommen, die Parteien daher eher dazu tendieren, selbstständig zu evaluieren, ob Mediation zur Konfliktrealität passt.
Spannende Entwicklungen ergeben sich auch bei der Online-Mediation, allen voran bei Fragen der Vertraulichkeit und des Datenschutzes. KI-gestützte Transkriptionsprogramme oder die Frage, wer tatsächlich im Raum mit anwesend ist, verändern das Setting erheblich.
Was möchten Sie mit „Common Ground“ langfristig erreichen?
Ich möchte mit COMMON GROUND dazu beitragen, dass Mediation als eine Alternative für Konfliktlösung attraktiver und greifbarer wird, dass ihr strategisches Potential erkannt und eingeordnet werden kann und Mediation als valide Option miterwogen wird, wenn ein Konflikt entsteht (und nicht nur als Umweg zu Gericht oder unverbindliches Sondierungsgespräch). Ansonsten wünsche ich mir die Möglichkeit, viele Mediationen begleiten zu dürfen und an neuen Herausforderungen und spannenden Kontexten weiter zu lernen und zu wachsen.
FRANZISKA MENSDORFF- POUILLY
COMMON GROUND
https://www.cg-mediation.at/
Steckbrief: Persönliche Fragen an Franziska Mensdorff-Pouilly
Wo und wie tanken Sie Energie?
Zeit in der Natur, sei es Wandern, Spazierengehen oder ein entspannter Ausritt.
Welche App ist für Sie unverzichtbar?
Notion – Listen, To-Dos, Ideen sammeln, Brainstormen, egal von zuhause oder unterwegs.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Anweisungen an einen Unterteufel von C.S. Lewis und Bauchentscheidungen von Gerd Gigerenzer
Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von Deinen Plänen (Blaise Pascal)
